Die Rote Elektrische
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Vor 110 Jahren wurde bereits das begonnen, was heute unter einer modernen Regional-Stadtbahn verstanden wird. Den kurzsichtigen Politikern der 1950er-Jahre, die die Südlinien der Roten Elektrischen und die Ischlerbahn auf dem Gewissen haben, war wohl nicht bewußt, wie unsinnig diese Fehlentscheidungen waren, die irgendwann wieder rückgängig gemacht werden müssen!

Der Autoverkehr wird immer unerträglicher. Der Klimaschutz schreit weltweit nach Umkehr in Richtung Schiene!

Man muss auf dem aufzubauen, was noch im Norden Salzburgs besteht, die „Rote Elektrische“, die Salzburger Lokalbahn! 1982 konnte die damalige „Aktionsgemeinschaft Rettet die Rote Elektrische“ (heute Verein „Die Rote Elektrische“) die Bahn-Einstellung stoppen. Der Vereinszweck des Vereines ist heute, sich für die Regionalstadtbahn mit Innenstadttunnel mit modernen Regional-Stadtbahn-Triebwagen im Zentralraum Salzburg zu engagieren. Die Idee ist, weitgehend bestehende Infrastruktur zu modernen Nahverkehrssystemen weiter zu entwicklen.

Projekt: Regional Stadt Bahn - Salzburg
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Die Stadt Salzburg und die Region im Zentralraum mit benachbartem Bayern und Oberösterreich haben ein gemeinsames Problem - zu viele Autos. Mangels Alternativen verstopfen diese die Straßen. Die Folgen sind Stau, Lärm, Feinstaub und Umweltgifte, die zu unerträglichen Lebensbedingungen entlang der Straßen führen.

Der Verkehrsraum in dieser Region beherbergt mehr als 1,5 Mio. Einwohner im Umkreis 50-70 km in und um die Stadt. Ziel muss eine Verlagerung bzw. Reduzierung von rund 50.000 Pkw-Fahrten pro Tag im Stadtgebiet sein, damit würde der Modal-Split beim öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) von 15% auf 30% gesteigert werden können.

Salzburg hat die Riesenchance, 7 Eisenbahn-Zulaufstrecken, 3 in Bayern und 4 in Österreich (inkl. Mattigtalbahn), und weiteren 7 Zweiglinien zu einem RSB-Netz mit Innenstadt-Tunnel verknüpfen zu können. Nur 3,3 km Innenstadt-Tunnel fehlen !

Verkehrsforum - Berchtesgadener Land & Rupertiwinkel
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Das Verkehrsforum Berchtesgadener Land und Rupertiwinkel ist ein gemeinnütziger Verein von interessierten und engagierten Bürgern dieser Region. Er strebt die fortlaufende Verbesserung des öffentlichen Fortbewegungsverkehrs für die Bewohner, Berufspendler, Schüler und auch Touristen an.

Schwerpunkte der Aktivitäten dieses Verkehrsforums sind die Planung von Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr mit dem Ziel, einer verkehrsmittel- und fahrplanübergreifenden Vernetzung aller öffentlichen Verkehrsmittel.

Diese Ziele werden u.a. durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit des Verkehrsforums bis hin zur Betreuung und politischen Vertretung der Nutzer im öffentlichen Nahverkehr unterstützt.

Rubriken/Kategorien: ÖPNV, Antriebstechnik, Rad & Fuß, Bahn & Bus

Projekt: Ausbaustrecke 38
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Die Hauptbedeutung der Bayerischen Tauernbahn in der Zukunft wird in der Integration ihres südlichen Teils in die „Ausbaustrecke (ABS) 38“ München – Mühldorf – Freilassing liegen, die Teil der so genannten „Magistrale für Europa“ ist, die als „TEN-(Trans-European Networks) Projekt 17“ einen Hochgeschwindigkeits- Schienenkorridor von Paris über Straßburg – Stuttgart – München – Salzburg – Wien nach Bratislava und Budapest beschreibt.

Nach jahrzehntelanger stiefmütterlicher Behandlung durch die bundesdeutsche Verkehrspolitik wurde im Herbst 2018 endlich neben der Elektrifizierung auch der durchgehend zweigleisige Ausbau der ABS 38 in die Kategorie „vordringlicher Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans (BVWP), in der die ABS 38 seit 1985 (!) enthalten ist, aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.abs38.de

Lebensraum Mattigtal
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ARGE Mattigtalbahn

Die Mattigtalbahn (Braunau - Steindorf - Salzburg) ist ein Eckpfeiler des öffentlichen Verkehrs des Bezirkes Braunau. Die Hauptnutzer der Bahnlinie sind Schüler, Pendler, Jugendliche, Familien, Wochenendreisende und Pensionisten. Um diese Bahnstrecke noch attraktiver zu gestalten und als echte Alternative zum Individualverkehr anzubieten sind unserer Meinung nach eine Reihe von Verbesserungsmaßnahmen notwendig.

- Elektrifizierung der Strecke Braunau (Simbach) - Steindorf

- Halbstundentakt

- Zusätzliche Haltestellen (Plan liegt bei)

- Neue Zuggarnituren mit Schaffner

- Betrieb wochentags bis Mitternacht, am Wochenende bis 2.00 Uhr

- Einbindung der "Braunauer Stadtbahn" mit zusätzlichen Haltestellen

- Reduzierung von Bahnübergängen/Sicherung aller Bahnübergänge

- An den Schwerpunkten P+R-Systeme (Braunau, Mattighofen, ...)

- Vertaktung mit den Zubringerbussen

Pro Bahn Regionalgruppe Inn-Salzach Linienstern Mühldorf am Inn

Die Pro Bahn Regionalgruppe Inn-Salzach umfasst alle Strecken, die von der Südostbayernbahn im Linienstern Mühldorf betrieben werden. Ihre Arbeit erfolgt im Wesentlichen über den Kundenbeirat der Südostbayernbahn, bei dem sie mit Wilhelm Mack den Vorstand stellt.

Aktuelle Forderungen sind z.B.

  • Einführung durchgehender Züge Mühldorf – Simbach – Braunau – Linz
  • Elektrifizierung Mühldorf – Simbach,
  • Ergänzung der ABS-38-Planungen um den viergleisigen Ausbau Markt Schwaben – München-Riem,
  • Infrastrukturverbesserungen auf der Traun-Alz-Bahn (z.B. Traunreuter Verbindungskurve) und
  • angemessene Anbindung des Knotens Mühldorf an das Fernverkehrsnetz im Deutschland-Takt
Club Salzkammergut Lokalbahn
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Der „CLUB SALZKAMMERGUT-LOKALBAHN“ (SKGLB) setzt sich als gemeinnütziger, nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein seit mehr als zwanzig Jahren für den Wiederaufbau der ehemaligen Ischlerbahn ein.

Ein attraktiver, moderner Lokalbahn-Taktverkehr auf neuer, moderner Trasse soll Salzburg und Bad Ischl wieder verbinden.

Er wird die Fahrzeit der Bevölkerung verkürzen, denn die Züge „überholen“ den täglichen Autostau! Als Dienstleistungsbetrieb wird die Ischlerbahn den Personenverkehr zufriedenstellend bewältigen und touristische Aufgaben erfüllen. Eine „PFIFF“-ige Ischlerbahn wird als Museumsbahn mit den erhaltenen historischen Fahrzeugen eine gern gebuchte Attraktion sein.

Austria-In-Motion
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► informationstechnische, objektive und umfassende Erfassung und Vernetzung des ÖPNV´s.

► Erforschung und Schaffung von einheitlichen, übersichtlichen Medien und Kooperationstechnologien für Informationsnutzer und -geber.

► Sensibilisierung und Information der Bevölkerung durch aktuelle, objektive Berichterstattung, Veröffentlichung und Archivierung von Ereignissen und Wissenswertem zum Thema.

► bestmögliche Bekanntmachung des vorhandenen Mobilitätsangebotes, um so eine Wissensbasis zu schaffen als Grundlage für Verbesserungen, Diskussionen, Bedarfsanalysen und ähnlichen Maßnahmen zur Optimierung des ÖPNV´s.

► Steigerung der Attraktivität und Effzienz des Personen- und Güterverkehrs.

Pressemappe der Verkehrsinitiativen

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